and YoOur sOo easy tOo LoOve von LittleDestiny (I think I like you (or not)) ================================================================================ Kapitel 11: Die Waschmaschine, kurz, aber nicht schmerzlos ---------------------------------------------------------- Kapitel 11/ Die Waschmaschine, kurz, aber nicht schmerzlos **Kanna...?** **Ja?** **Dann wirst du mich heiraten, nicht war?** **Ja... wenn du wieder zurück kommst... dann werde ich dich heiraten** **..weil du mich magst?** **Ja...** **Dann ist gut** **Versprich es mir... komm wieder zurück Yu...*** Ihr Herz blieb stehen, sie öffnete ihre Augen und blickte in sein Gesicht. Yu war wieder zu ihr zurückgekommen. Sie spürte seine Hand auf ihrer Hüfte, sein Atem wehte ihr an die Stirn. Er schlief noch immer tief und fest, vielleicht waren es die 3 bis 4 Schnäpse, die ihn länger und tiefer hatten einschlafen lassen. Kanna, die zu diesem Zeitpunkt noch immer bei vollem Bewusstsein gewesen war, konnte einfach kein Auge zutun, und so war es erst gegen 5 Uhr passiert, dass sie kurzzeitig in einen leichten Schlaf gefallen war. Da Männer eine festeren, tieferen und langsameren Schlafzyklus hatten, war es also nicht verwunderlich, das Yu auch nach weiteren 2 Stunden nicht aufwachte, obwohl Kanna sich in dieser Zeit 4 bis 8 Mal hin und her gewälzt hatte. Und jedesmal, wenn sie sich auf eine andere Seite gedreht, spürte sie Yu, wie er sich nach gefundenen Schlafposition fest an sie gedrückt hatte. Das war nicht der Yu, den sie kannte, es war der Yu, den sie vor vielen Jahren einmal kennengelernt hatte. Aber wenn Kanna so über vergangene Stunden mit Yu in einem Bett nachdachte, so stellte sie fest, dass er anscheinend im Schlaf immer den selben, kindlichen Schlafstil an den Tag legte. Als sie sich schließlich nach 3 Minuten ein weiteres mal umdrehte, starrte ihr Yu plötzlich in die Augen. Sie konnte nichts sagen, eher hoffen das er den Anfang machte. Kanna wusste jetzt selbst nicht welche Variante der morgendlichen Konversation sie einschlagen wollte. Zum einen gab es da die: "Morgen du scharfes besoffenes Schaf, ich will dich nackt vor der Dusche stehen sehen, weil du erbärmlich nach Suff stinkst". Und zum anderen die: "Ähm... morgen. Was machst du den hier"? Und es war nun Yus Part eine Art der Konversation auszuwählen. Aber wie Yu nun mal war, zog er keines der beiden Möglichkeiten in Betracht und drehte sich auf die andere Bettseite, mit dem Rücken zu Kanna. Die war nun doch etwas geschockt und gleichzeitig auf hilflos, da Yu anscheinend kein Interesse hatte den Anfang des heutigen Tages zu machen. O.k. Was hätte er jetzt machen sollen? Dieser Rausch in seinem Kopf war verschwunden und die Hemmschwelle um so größer. Ein paar Schnäpse machten viele Dinge einfacher und ersichtlicher. Er spürte ihren Po an seinem und Sexualforscher würden diese Stellung wohl als eine Vertrautheit interpretieren, denn schließlich berührten sich beide immer hin und das mit ihrem Hinterteil, aber Yu würde es viel lieber gefallen, wenn seine Hand dort auf ihrem Prachtteil liegen würde. Das er Kanna`s Körperteile mit reizenden Worten betitelte hörte sich selbst für ihn noch etwas ungewohnt an. Schließlich war Kanna, ja die Kanna, die kleine Maus von damals, von nebenan, seine erste große aber auch kleine Liebe, noch etwas unberührtes. Man konnte fast sagen, ihre Beziehung war bis gestern noch sehr kindlich gewesen, sah man mal über den Ausrutscher auf der Party, draußen im Garten hinweg. Und was gestern geschehen war, das rückte dieses Kindchenschema zwischen den Beiden in ein etwas anderes Licht. Yu und Kanna, ehemals hatten sie sich ohne Hintergedanken an den Hinter gegriffen, jetzt aber lagen sie in ein und dem selben Bett und wenn der kleine Yu daran dachte der kleinen Kanna an den Hinter zu gehen, dass schoss ihm Blut in den Kopf und in manch anderes, schon bald stehendes Körperteil. Er erinnerte sich für kurze Zeit an die Minuten, die ihn hatten alles um sich herum vergessen lassen. Es war ein wahr gewordener Traum und im Gegensatz zu ihm hatte Kanna ein klares Bewusstsein gehabt und er könnte sich mit der alt bekannten Ausrede ins Aus manövrieren. Wollte es eigentlich zu diesem Zeitpunkt noch? Klar, nach Yu's Image schon, und nach Yu's Ratlosigkeit würde er sich einfach gern verkrümeln, aber im Inneren wollte er dieses verdrängte Kindchenschema nicht aufgeben. Nun waren sie schon so weit gekommen, nun hatte er ihr wahrscheinlich einen halben Liebesroman ins Ohr geflüstert, nun war es wahrscheinlich selbst bei der Tatsache, Yu hätte gleich 3 Falschen Schnaps auf Ex getrunken, nicht mehr zu leugnen, dass er etwas für Kanna Bloy empfand. Etwas war wohl falsch ausgedrückt. Er liebte sie. Er liebte sie, nur sie alleine, ihre Stimme, ihre Haare, ihr weiches Gesicht, ihr Lachen, ihre Hände, ihre Lippen, ihr Duft, ihre Worte, ihre Macken und ihre Seele. Und je mehr Dinge er in Gedanken aufzählte, desto kribbliger wurden seine Finger. Er spürte, dass ihr Hintern ihn etwas nach vorn drängte und sie sich langsam aus dem Bett aufrichtete. Reflexartig schloss er seine Augen und stellte sich schlafend. Mit großartiger Rückansicht ihrerseits ließ er Kanna nun den Raum verlassen. Noch zögerte er, noch dann schob sich sein Hinterteil voran und er stieg ebenfalls gemächlich aus dem Bett. Vollidiot! Was hatte sie denn erwartet. "Morgen Sonnenschein. Du hast wie ein Engel geschlafen. Ich bin so froh das es dich gibt"! Sie war knurrig, gekränkt und etwas traurig. Er hatte sie wahrscheinlich für diese Nacht nur ausgenutzt. Na ja, wenigstens hatte er nicht gleich Nägel mit Köpfen gemacht, und ihr beim dritten Kuss gleichzeitig das Höschen ausgezogen. Sie steckte sich ihre Zahnbürste in den Mund und fing borstig an zu schrubben. Währenddessen stapelte sie ihre Haare mit Hilfe einer Haarklammer auf dem Kopf zurecht und bückte sich zum Wasserhahn hinunter um ihr Gesicht etwas mit Wasser zu erfrischen. Als sie ihre Augen wieder öffnete, und die letzten Perlen ihre Wangen hinuntergetropft waren, sah sie Yu neben sich stehen. Er streckte seinen Arm an ihr vorbei und griff sich seine Zahnbürste, um es ihrer Handlung der morgendlichen Hygiene gleichzutun. Er hatte lediglich ein paar Hausschuhe angezogen, sonst präsentierte er sich wie immer leicht bekleidet in der altbekannten Boxershorts-Mode. Kanna blickte verwundert zu ihm und er blickte zu ihr, als beide Synkron begannen ihren Zahnbürste in den Mündern zu bewegen. Zeitgleich wurde die erste Schaumladung ins Waschbecken entleert und weiter geputzt. Es war schon sehr seltsam, denn wie es schien hatte Yu großes Interesse daran, ihre Art der Zahnputztechnik zu studieren. Kanna spuckte den Schaum schon etwas bissiger aus. Sie hatte keine Lust auf dumme Spiele und nervige Neckerrein. Sie hatte jetzt Lust auf wildes Gefummel zwischen Waschbecken und Duschkabine, und nicht dummes Angestarre, weil der werte Herr Korthes einfach zu stolz war, um endlich zuzugeben, dass da etwas zwischen den Beiden war, wofür es sich nicht zu schämen lohnte. Wie lange sollte sie noch drauf warten? "Was ist"? Knurrte sie. Er nahm seinen Blick von ihr, spülte sich den Mund aus und spritzte sich etwas Wasser ins Gesicht. Keine Antwort. "Brauchst du einen doppelten Korn zur Starthilfe heut morgen"? Yu war gerade mit dem Handtuch beschäftigt, bis er sich schließlich zu ihr wandte und mit seinen dunklen Augen langsam anfing, ihren Körper zu mustern. Mit kleinen Schritten, ohne Worte näherte er sich ihr und seine Hand berührte ihre Hüfte. Im selben Moment wurde sie etwas ruppig von ihm an sich gedrückt und seine Hände griffen hinunter zu ihrem Po, hoben sie an, und steuerten unsanft auf die Waschmaschine zu. Sie spürte eine kalte Oberfläche unter ihr und schließlich war sie auf der Textilreinigungsmaschine zum Sitzen gekommen. Er hatte sich dicht an sie gedrängt und seine Hand strich ihre Haare hinter die Ohren, ehe er seine Lippen auf ihren Hals legte und langsam hinauf zu ihrem Ohr mit heißen Küssen wanderte, um danach intensiv an ihrem Ohrläppchen zu knabbern. Kanna war etwas erschrocken, das alles kam am frühen Morgen etwas plötzlich und überhastet, und es zwar viel zu intensiv, als das sie ihre Überraschtheit stumm verbergen hätte können. Sie schob ihre Beine um seine Hüfte und klammerte sich um ihn. Langsam wanderten Yu's Lippen über ihre Wangen hinauf zu ihren Lippen und der Kuss wurde gierig von ihr entgegengenommen. Sie spürte wie sehr Yu sich danach gesehnt hatte. Seine Hände drückten sie immer fester an sich und sie spürte dabei sein Herz, dass gegen seinen Brustkorb schlug. Seine Hände schoben sie am Hinterteil angefasst, immer näher zur Kante der Waschmaschine heran, und sein Unterleib drückte sich ihr entgegen, um sie zu halten. Und für kurze Zeit hatte Kanna das Gefühl, dass Yu ein paar stoßende Bewegungen verübt hatte, und das hatte zu Folge, dass ihr das Wort Sex mit dicken Druckbuchstaben vor geschlossenen Augen aufleuchtete. Und jetzt war es wohl ihr Herz, dass wie wild gegen ihn schlug, weil ihr diese Sache ziemlich schnell sehr heiß wurde. Es war betörend. Sie war betröhrend. Er mochte nicht mehr an Konsequenzen denken, an irgendwelche Folgen oder Bedenken, die sich nach diesem heißen Zenario sicherlich ergeben würden. Sie würden wollen, dass sie mit einander reden müssten. Dieser ganze beschissene Beziehungskram, gegen den sich Yu all die Jahre erfolgreich gewehrt hatte. Sie roch unbeschreiblich süß und ihre Haut war zart und rosig, als er sie unter seinen Lippen spürte. Er wollte mehr, schneller und gieriger sein, alles von ihr haben, was es auszukosten galt. "Bitte Yu", hörte er sie dicht an seinem Ohr flüstern. Nein, nicht jetzt. Sie sollte jetzt nichts sagen. Sie sollte jetzt nur so dasitzen, ihre Beine um ihn schlingen und ihren warmen Atem an seine Schulter hauchen. Seine Hand schob sich über ihre Hüfte hinauf zu ihrer Brust und ertastete ihre warmen weichen Rundungen. "Yu". Und dieses mal hörte es sich wie ein hilfloses Stöhnen an. Er streifte schließlich ihr schlabberiges Trägerhirt von der Schulter, bedeckte diese mit warmen küssen und schließlich verschwand ihre Bedeckung und wurde auf der Hüfte zusammen gerollt. Yu konnte sich nicht länger zügeln und zog seine Zunge über ihre Knospen und Kanna reagierte, in dem sie Yu ihre Fingernägeln in die Schultern krallte. Himmel, es war zu schnell, zu heiß, zu süß, zu verboten und zu schmutzig. Es machte sie verrückt. Sie wollte sich wehren, sich loseisen, von seinen nassen Küssen, von seinen warmen Händen und seinen sanften Lippen. Sie spürte einen süßen Schmerz, als Yu sie sanft in ihre Nippel gebissen hatte, und je länger er mit ihr beschäftigt war, desto tiefer rutschte er an ihr hinab. Seine Hände glitten um ihren Po herum und sie spürte, wie seine Finger an ihrem Höschenstoff zu spielen begannen. Seine männlicher Erregung stieß immer wieder in ihren Oberschenkeln an und das machte sie noch verrückter, denn nun begann sich ihr Kopf immer mehr danach zu sehnen, ihn noch inniger zu spüren. Das war doch völlig verrückt. Wie konnte sich solch ein Gefühl, eine Freundschaft nur so drastisch "versexeln"? Sie wusste nicht woher dieser Drang kam, wie er entstehen konnte, wie es sein konnte, dass sie sich plötzlich so wild und ungezähmt gegenüber ihren ehemaligen Sandkastenkumpel verhalten konnte. Zack, da lag er auf den kalten Fließen und Kanna sprang mit gestreckten Armen von der Waschmaschine herunter und türmte den Saal. Yu blieb verletzt, was so viel hieß wie unbefriedigt, auf dem Boden liegen. Nur langsam senkte sich seine Shorts wieder, und er musste tief durchatmen. "Dieses Biest", fluchte er und seine Laune verschlechterte sich rapide. Wenn schon kein Orgasmus, dann wenigstens ein Nikotiasmus. So stampfte er zurück ins Zimmer, legte sich auf sein Bett und zog wehmütig an seiner Zigarette. Yu's Wehemut hielt satte 7 Tage an. Er war in seiner Ehre wohl so angekratzt, dass er es noch nicht einmal für nötig hielt, mit ihre eine Sekundenkonversation zu halten. Yu's Mutter hatte es für einen normalen, fast nun täglichen Streit zwischen den Beiden gehalten: Das da allerdings weit aus mehr als eine lapidare Streiterei dahinter steckte, wollte keiner der Beiden ihr unter die Nase halten. Und sicherlich war es nichts für Mamis empfindliche Ohren, die Söhnchen Yu ja immer noch auf dem Dreirad hin und her fahren sah. Je mehr Zeit und Abstand zwischen den Beiden Streithähnen war, desto mehr misste Kanna Yu auf einmal. Sei dem sie sich näher gekommen waren, fühlte sie anders. Kanna konnte ihn kaum in die Augen blicken. Wenn er sie unabsichtlich und flüchtig berührte, so kribbelte ihr ganzer Körper und sie wurde unruhig und nervös, und wenn sie an die Sekunden im Bad dachte, an die Stunden im Bett, mit seinen Armen, seinen Lippen und seinen Berührungen, so musste sie hals über Kopf das Zimmer verlassen, weil sie es einfach nicht mehr näher bei ihm aushielt und ihr plötzlich wieder dieser bedrückende Gedanken kam, ihn küssen zu wollen, seinen Atem spüren zu wollen und seine sanft, fast stöhnenden Stimme an ihrem Ohr hören zu wollen. Und das hielt sie nicht für richtig, schließlich war es doch ihr Nachbar, der ehemals keine Yu. Ihr Kumpel, Genosse, bester Freund, oder so. Aber doch keine heißblütige Affäre! Sie war auf den Weg zur Schule, als sie Mou begegnete. Es musste schon etwas länger hergewesen sein und es war auch eine sehr verschwommene Erinnerung. Mou sah monoton aus. "Wie geht's dir Kleine"? Er war allerdings ausgesprochen nett, für seine ausgesprochen deprimierte Visage. "Ach, man geht, man steht und man isst"! "Wie geht es Yu"? Murmelte er vorsichtig in sich hinein und dabei traute er sich kaum ihr in die Augen zu blicken. Kanna hatte ihm gerne davon erzählt, dass Yu ein sexistisches Schwein wäre, dass sie total verwirrt, denn noch aber irgendwie, man mag es kaum glauben, verliebt war. Es wäre befreiend gewesen, es hätte ihrer Seele selbst sehr gut getan sich wenigsten einem zu offenbaren, doch da war man bei Mou, dem gleichorientierten, der sich anscheinend genau wie sie zu orientieren schien, an der falschen Adresse. "Du kennst ihn doch. Er trinkt zu viel, meckert zu viel und raucht zu viel. Und dann stinkt er wie ein Kamel"! Sie lächelte unsicher und heftete sich schließlich an seinen Arm, um in Bewegung zu kommen, damit sie sich nicht stumm und still anstarren mussten. "Nach der Party, hatte es dich am nächsten Tag schlimm erwischt"? Mou schüttelte den Kopf. "Mir war nicht so ganz klar, ob der dicke Kopf vom Alk, oder von Yu's Rechten gekommen war, aber der hielt sich nicht lange. Wir werden ohne Yu spielen. Cold Cage hat einstimmig entschieden, dass wir Yu nicht mehr dabei haben wollen. Er ist raus". Oh nein, da war Yu dann wirklich noch öfters zu Haus. Das war nicht gut. Aber wer konnte es den drein schon verübeln, schließlich hatte Yu es auf bestimmter weise immer geschafft, die Band auseinander zu bringen. "Ich könnte als Backgroundtänzerin mit auf die Bühne"! Meine Kanna und grinste ihn frech an. Mou lächelte dankbar. "Groupis.... wir brauchen Groupies". Und nach einer Weile schien es so, als ob es nie einen Yu zwischen den Beiden gegeben hätte. Kapitel 11/END **************************************** Frohes neues Jahr wünsch ich euch allen. Nicht das dieses Kapitel, von dem eigentlich schon fast verschollenen Fic Ysytl, ein Neujahrsgeschenk ist, nein ich dachte mir es wäre vielleicht wieder einmal die Zeit ich bemerkbar zu machen (kann sein das es wieder Monate her ist) Das Kapitel hat definitiv kein Potential für ein Neujahrgeschenk. Es ist nämlich viel zu kurz und hat irgendwie diese sexy Stimmung nicht rüber gebracht, die ich eigentlich beabsichtig hatte *yeeaah...hin und er schwingen* SSEEXXXY! Nein, also ich hab dir das Kapi gestern noch mal durchgelesen, und fand es eher ein wenig traurig. Was soll ich jetzt noch sagen... Mal schauen wie es weiter geht. Yu war wieder sehr böse zu Kanna (na ja, in seinem Umgang). Ihr mögt doch sicher auch den weichen Yu ab und zu mal. Hoffen wir mal das ich es vorm nächsten Jahr noch hin bekomme. Also dann Schön Kommis schreiben!!! Weihnachtswünsche können nachträglich auch geäußert werden Bis denn Cu eure Suse,)) Hosted by Animexx e.V. (http://www.animexx.de)